eufy Video Doorbell mit HomeBase 3 verbinden: Vorteile, Speicher und Einrichtung erklärt
Eine eufy Video Doorbell funktioniert je nach Modell entweder direkt über das heimische WLAN oder zusammen mit einer HomeBase. Interessant wird vor allem die HomeBase 3, offiziell S380 HomeBase genannt. Sie dient als zentrale Basis für Kameras und Türklingeln, speichert Aufnahmen innerhalb des Hauses und lässt sich mit einer zusätzlichen Festplatte deutlich erweitern.
Aber lohnt sich die HomeBase 3 überhaupt, wenn beispielsweise eine eufy Video Doorbell E340 bereits einen eigenen Speicher besitzt? Und wie verbindet man eine vorhandene Türklingel nachträglich mit der HomeBase?
Genau das schauen wir uns in diesem Ratgeber an. Dabei ist wichtig zu wissen, dass nicht jede eufy-Türklingel mit der HomeBase 3 kompatibel ist.
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Was ist die eufy HomeBase 3?
Die HomeBase 3 ist die zentrale Basisstation für viele aktuelle eufy-Security-Geräte. Sie wird per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden und übernimmt anschließend unter anderem die Speicherung und Verwaltung kompatibler Kameras und Video-Türklingeln.
Im Auslieferungszustand besitzt die HomeBase 3 bereits 16 GB internen eMMC-Speicher. Der eigentliche Vorteil liegt aber darin, dass dieser Speicher erweitert werden kann.
Dafür befindet sich in der HomeBase ein Einschub für eine 2,5-Zoll-Festplatte oder SSD mit SATA-Anschluss. eufy unterstützt aktuell Speichermedien mit bis zu 16 TB.
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Welche eufy Video Doorbells funktionieren mit der HomeBase 3?
Vor dem Kauf würde ich unbedingt die genaue Modellbezeichnung kontrollieren. eufy hat über die Jahre mehrere Türklingeln veröffentlicht, deren Namen teilweise sehr ähnlich sind.
Mit der HomeBase 3 kompatibel sind unter anderem:
- eufy Video Doorbell E340 (T8214)
- eufy Video Doorbell S330 Akku-Version (T8213)
- eufy Video Doorbell S220 (T8210)
- eufy Video Doorbell C31 (T8223)
- eufy Video Doorbell C30 (T8224)
- verschiedene ältere Akku-Video-Doorbells
Eine wichtige Ausnahme gibt es bei den kabelgebundenen Modellen. Die ältere Video Doorbell 2K Wired T8200 und die Video Doorbell S330 Wired T8203 werden laut aktueller eufy-Kompatibilitätsliste nicht von der HomeBase 3 unterstützt.
Gerade bei der Bezeichnung S330 kann das verwirrend sein: Die Akku-Version T8213 ist kompatibel, die kabelgebundene S330 T8203 dagegen nicht.
Wenn du noch keine eufy-Türklingel besitzt, hilft dir unser Vergleich eufy Video Doorbell 2026: Welche Türklingel ist die richtige? bei der Auswahl.
eufy E340: Brauche ich dafür überhaupt eine HomeBase 3?
Nein. Genau das ist einer der Vorteile der eufy Video Doorbell E340.
Die E340 kann direkt mit dem heimischen WLAN verbunden und ohne HomeBase betrieben werden. Sie besitzt bereits 8 GB internen Speicher. Wer nur eine einzelne Türklingel installieren möchte, kann deshalb zunächst komplett auf eine zusätzliche Basisstation verzichten.
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Interessant wird die HomeBase 3 vor allem dann, wenn weitere eufy-Kameras hinzukommen oder wenn du deutlich mehr Speicherplatz möchtest.
Was bringt die HomeBase 3 bei der E340?
Bei einer einzelnen E340 würde ich die HomeBase 3 nicht automatisch mitkaufen. Der interne Speicher der Türklingel reicht für eine normale ereignisbasierte Nutzung zunächst aus.
Mit der HomeBase 3 ergeben sich aber einige Vorteile:
- Aufnahmen können zentral innerhalb des Hauses gespeichert werden.
- Der Speicher lässt sich auf mehrere Terabyte erweitern.
- Mehrere eufy-Kameras können gemeinsam verwaltet werden.
- Die HomeBase 3 bietet zusätzliche KI-Funktionen für kompatible Geräte.
- Aufnahmen liegen nicht ausschließlich im Gerät außen an der Haustür.
Den letzten Punkt finde ich bei einer Video-Türklingel durchaus interessant. Wird die Türklingel beschädigt oder gestohlen, befindet sich der zentrale Speicher weiterhin sicher innerhalb des Hauses.
HomeBase 3 als zentraler Speicher
Der wichtigste Grund für die HomeBase ist für mich die lokale Speicherung.
Die HomeBase 3 besitzt ab Werk 16 GB Speicher. eufy ermöglicht zusätzlich den Einbau einer 2,5-Zoll-HDD oder SSD mit SATA-Anschluss.
Aktuell werden Festplatten beziehungsweise SSDs mit bis zu 16 TB unterstützt.
Damit steht erheblich mehr Platz zur Verfügung als im internen Speicher einer einzelnen Video-Türklingel.
Mehr zu den verschiedenen Speicherarten findest du in unserem Ratgeber Video-Türklingel mit lokalem Speicher: microSD, NAS oder HomeBase?.
HDD oder SSD für die HomeBase 3?
Grundsätzlich unterstützt die HomeBase 3 sowohl klassische Festplatten als auch SSDs. Wichtig sind ein 2,5-Zoll-Format und die SATA-Schnittstelle.
Für eine normale Installation mit einer Türklingel und vielleicht zwei oder drei weiteren Kameras braucht man meiner Meinung nach keine riesige 16-TB-Festplatte. Schon 1 oder 2 TB bieten für ereignisbasierte Aufnahmen sehr viel Platz.
Eine SSD arbeitet geräuschlos und besitzt keine beweglichen Teile. Eine klassische HDD ist pro Terabyte meistens günstiger. Welche Variante sinnvoller ist, hängt daher vor allem von der gewünschten Speicherkapazität und dem Preis ab.
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Lokaler Speicher statt Cloud-Abo
Ein weiterer Vorteil des eufy-Systems ist, dass für die lokale Speicherung kein verpflichtendes monatliches Cloud-Abo notwendig ist.
Die Aufnahmen können auf dem internen Speicher beziehungsweise auf einer in der HomeBase eingebauten Festplatte abgelegt werden.
Wer bewusst nach einer Video-Türklingel ohne laufende Cloud-Kosten sucht, findet weitere Systeme in unserem Vergleich Video-Türklingel ohne Abo 2026: Modelle mit lokaler Speicherung.
eufy Video Doorbell mit HomeBase 3 verbinden
Wenn deine Türklingel bereits in der eufy Security App eingerichtet ist, lässt sie sich bei kompatiblen Modellen anschließend mit der HomeBase 3 verbinden.
Ich würde dabei zuerst die HomeBase vollständig einrichten und erst danach die Türklingel hinzufügen.
1. HomeBase 3 mit Router verbinden
Die HomeBase wird zunächst mit Strom versorgt und über Ethernet mit deinem Router beziehungsweise Heimnetz verbunden.
Anschließend öffnest du die eufy Security App und fügst die S380 HomeBase hinzu.
Nach der Einrichtung würde ich als Erstes prüfen, ob eine neue Firmware verfügbar ist. Gerade bei der Gerätekompatibilität hat eufy in der Vergangenheit Funktionen über Firmware-Updates ergänzt.
2. Video Doorbell hinzufügen
Öffne anschließend in der eufy Security App die Geräteverwaltung beziehungsweise die Einstellungen deiner Video Doorbell.
Bei einer kompatiblen Türklingel kannst du die HomeBase als Basis beziehungsweise Speicherziel auswählen und den Anweisungen der App folgen.
Je nach Modell fordert die App dazu auf, eine Sync-Taste an der Türklingel oder HomeBase zu drücken.
3. Verbindung testen
Nach erfolgreicher Kopplung solltest du einmal vor die Haustür gehen und eine Bewegung beziehungsweise einen Klingelvorgang auslösen.
Anschließend kontrollierst du in der App, ob das Ereignis angezeigt und auf der HomeBase gespeichert wurde.
Die HomeBase richtig aufstellen
Die HomeBase muss nicht direkt neben der Türklingel stehen. Trotzdem würde ich sie auch nicht irgendwo tief im Keller hinter mehreren Betonwänden verstecken.
Die Funkverbindung zwischen HomeBase und den angeschlossenen Geräten sollte stabil sein. Bei einem größeren Haus kann die Position deshalb einen spürbaren Unterschied machen.
Eine zentrale Position im Haus ist meistens sinnvoll. Der Netzwerkanschluss lässt sich beispielsweise über einen vorhandenen Switch herstellen.
Wenn deine Türklingel generell Probleme mit der Verbindung hat, hilft dir zusätzlich unser Ratgeber Video-Türklingel bei schlechtem WLAN: Reichweite verbessern oder auf PoE wechseln?.
Gesichtserkennung und BionicMind
Neben dem Speicher besitzt die HomeBase 3 eine eigene Hardware für die Bildanalyse. eufy bezeichnet das System als BionicMind.
Die HomeBase kann bei unterstützten Geräten unter anderem Menschen, Fahrzeuge und Haustiere unterscheiden. Außerdem ist eine Gesichtserkennung möglich.
Das wird interessant, wenn mehrere eufy-Kameras rund um das Haus installiert sind. Statt jede Kamera als einzelnes System zu betrachten, laufen die Informationen zentral über die HomeBase.
Welche KI-Funktionen tatsächlich für deine Video Doorbell verfügbar sind, hängt allerdings vom jeweiligen Modell und dessen Firmware ab.
E340 mit zwei Kameras und HomeBase 3
Gerade die E340 ist für die Haustür interessant, weil sie zwei Kameras besitzt.
Die obere Kamera erfasst Besucher vor der Haustür. Die zweite Kamera blickt stärker nach unten und kann dadurch den Bereich direkt vor der Tür erfassen, in dem beispielsweise ein Paket abgestellt wurde.
Zusammen mit einer zentralen HomeBase ergibt sich daraus ein ziemlich umfangreiches System, ohne dass die Aufzeichnungen zwingend in einer kostenpflichtigen Cloud landen müssen.
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Wann lohnt sich die HomeBase 3 für eine einzelne Türklingel?
Bei einer einzelnen E340 würde ich die HomeBase nicht unbedingt sofort kaufen.
Wenn die 8 GB interner Speicher ausreichen und keine weiteren eufy-Kameras geplant sind, kann die E340 sehr gut eigenständig betrieben werden.
Die HomeBase 3 wird für mich interessant, wenn mindestens einer der folgenden Punkte zutrifft:
- Du möchtest wesentlich mehr lokalen Speicher.
- Weitere eufy-Kameras sind geplant.
- Die Aufnahmen sollen innerhalb des Hauses gespeichert werden.
- Du möchtest kompatible eufy-Geräte zentral verwalten.
- Die zusätzlichen KI-Funktionen der HomeBase sind interessant.
Wer später ohnehin mehrere Kameras rund um Haus, Garage und Garten installieren möchte, kann die HomeBase dagegen direkt mit einplanen.
Wann würde ich auf die HomeBase verzichten?
Wenn du wirklich nur eine E340 an der Haustür brauchst, würde ich zunächst ohne HomeBase starten.
Das hält die Anschaffungskosten niedrig und zeigt gleichzeitig, ob der interne Speicher für den Alltag ausreicht. Die HomeBase kann später immer noch ergänzt werden.
Genau diese Flexibilität gefällt mir an der E340. Man muss beim Kauf noch nicht wissen, wie umfangreich das Kamerasystem in zwei oder drei Jahren einmal werden soll.
HomeBase 3 oder HomeBase 2?
Wer bereits eine ältere HomeBase 2 besitzt, muss sie nicht automatisch ersetzen. Verschiedene eufy Video Doorbells funktionieren weiterhin mit der HomeBase 2.
Wer heute neu kauft, würde ich allerdings direkt zur HomeBase 3 greifen. Der wichtigste Unterschied ist für mich der erweiterbare Speicher. Die HomeBase 2 besitzt 16 GB internen Speicher, bietet aber keinen vergleichbaren SATA-Einschub für eine zusätzliche Festplatte.
| Funktion | HomeBase 2 | HomeBase 3 |
|---|---|---|
| Interner Speicher | 16 GB | 16 GB |
| Speicher erweiterbar | Nein | Ja |
| 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk | Nein | Ja |
| Speicher bis 16 TB | Nein | Ja |
| Erweiterte KI-Funktionen | Begrenzt | Ja |
| Gigabit-LAN | Nein | Ja |
Wie viele Geräte kann die HomeBase 3 verwalten?
Die HomeBase 3 kann laut eufy bis zu 16 kompatible Kamerageräte und zusätzlich bis zu 34 Sensoren verwalten.
Für ein normales Einfamilienhaus dürfte das mehr als ausreichend sein. Neben der Video Doorbell können beispielsweise Außenkameras, Innenkameras und verschiedene Sensoren in das gleiche System aufgenommen werden.
Dadurch wird die HomeBase interessanter, sobald aus einer einzelnen Video-Türklingel nach und nach ein größeres Überwachungssystem wird.
HomeBase 3 und Datenschutz
Lokale Speicherung bedeutet nicht automatisch, dass bei einer Video-Türklingel keine Datenschutzregeln mehr gelten.
Auch wenn die Aufnahmen ausschließlich auf deiner HomeBase gespeichert werden, solltest du den Kamerabereich möglichst auf das eigene Grundstück beziehungsweise den notwendigen Bereich vor der Haustür begrenzen.
Gehwege, Nachbargrundstücke oder gegenüberliegende Haustüren können problematisch sein.
Mehr dazu findest du in unserem ausführlichen Ratgeber Video-Türklingel und Datenschutz: Was du filmen darfst und was nicht.
Was passiert, wenn die HomeBase ausfällt?
Da die HomeBase eine zentrale Rolle übernimmt, sollte sie an einem zuverlässigen Standort betrieben werden.
Fällt die HomeBase beziehungsweise deren Stromversorgung aus, stehen Funktionen, die von ihr abhängig sind, vorübergehend nicht zur Verfügung.
Wer das System besonders ausfallsicher betreiben möchte, kann Router, Switch und HomeBase über eine kleine USV versorgen. Das ist allerdings eher für größere Kamerainstallationen interessant und für eine einzelne Haustürklingel normalerweise kein Muss.
HomeBase 3 oder NAS?
Wer bereits ein Synology NAS im Haus betreibt, stellt sich möglicherweise die Frage, warum überhaupt eine HomeBase benötigt wird.
Der Unterschied liegt vor allem in der Integration. Die HomeBase ist direkt Bestandteil des eufy-Systems und lässt sich über die gleiche App verwalten. Ein NAS ist flexibler, benötigt für Kameras aber passende Schnittstellen und meist mehr Konfigurationsaufwand.
Wenn ein NAS für dich interessant ist, findest du weitere Informationen unter Video-Türklingel mit Synology NAS: Reolink, DoorBird & Co..
HomeBase 3 einrichten: Meine Reihenfolge
Wenn ich ein neues eufy-System mit Video Doorbell aufbauen würde, würde ich in dieser Reihenfolge vorgehen:
- HomeBase 3 mit Strom und Netzwerk verbinden.
- HomeBase in der eufy Security App hinzufügen.
- Firmware aktualisieren.
- Video Doorbell zur App hinzufügen beziehungsweise bestehende Doorbell mit der HomeBase koppeln.
- Klingel- und Bewegungsereignis testen.
- Speicherziel kontrollieren.
- Bewegungsbereiche und Erkennung konfigurieren.
- Bei Bedarf zusätzliche SSD oder HDD einbauen.
Ich würde nicht sofort jede KI-Funktion und Bewegungserkennung maximal empfindlich einstellen. Gerade an einer Straße führt das schnell zu unnötigen Ereignissen. Besser ist es, nach der Installation einige Tage lang zu beobachten, welche Bereiche tatsächlich relevant sind.
HomeBase 3 erkennt die Video Doorbell nicht
Falls die Kopplung nicht funktioniert, würde ich zuerst die genaue Modellnummer der Türklingel überprüfen. Wie bereits erwähnt, sind insbesondere bei älteren kabelgebundenen eufy-Modellen nicht alle Geräte kompatibel.
Anschließend würde ich folgende Punkte prüfen:
- Firmware der HomeBase aktualisieren
- Firmware der Video Doorbell aktualisieren
- HomeBase und Türklingel neu starten
- eufy Security App aktualisieren
- HomeBase testweise näher an der Türklingel aufstellen
- Kompatibilität anhand der Modellnummer kontrollieren
Bei einer E340 ist wichtig zu wissen, dass sie auch ohne HomeBase funktionieren kann. Ein Fehler bei der HomeBase-Verbindung bedeutet daher nicht automatisch, dass die Türklingel selbst defekt ist.
Lohnt sich die HomeBase 3 für die eufy Video Doorbell?
Das hängt stark davon ab, wie groß das System werden soll.
Bei einer einzelnen eufy E340 würde ich zunächst den vorhandenen 8-GB-Speicher verwenden. Für die normale Aufzeichnung von Klingel- und Bewegungsereignissen reicht das für viele Nutzer bereits aus.
Sollen später weitere Kameras hinzukommen, sieht die Sache anders aus. Dann wird die HomeBase 3 zur zentralen Schaltstelle und bietet mit dem erweiterbaren Speicher einen deutlichen Vorteil.
Bei mehreren Kameras würde ich deshalb eher von Anfang an eine HomeBase 3 einplanen.
Häufige Fragen zur eufy Video Doorbell und HomeBase 3
Braucht die eufy E340 eine HomeBase 3?
Nein. Die eufy Video Doorbell E340 kann direkt über WLAN betrieben werden und besitzt 8 GB internen Speicher. Die HomeBase 3 ist optional.
Kann ich die HomeBase 3 später nachrüsten?
Ja. Bei kompatiblen Video Doorbells kann zunächst ohne HomeBase gestartet und die Basis später ergänzt werden. Das ist insbesondere bei der E340 interessant.
Wie viel Speicher besitzt die HomeBase 3?
Ab Werk stehen 16 GB interner eMMC-Speicher zur Verfügung. Zusätzlich kann eine kompatible 2,5-Zoll-SATA-HDD oder SSD eingebaut werden. eufy unterstützt aktuell Kapazitäten bis 16 TB.
Brauche ich mit der HomeBase 3 ein Cloud-Abo?
Für die lokale Speicherung auf der HomeBase ist kein verpflichtendes Cloud-Abo notwendig. Ein optional angebotener Cloud-Dienst ist davon getrennt.
Ist die eufy S330 mit der HomeBase 3 kompatibel?
Die Akku-Version der Video Doorbell S330 mit der Modellnummer T8213 wird von der HomeBase 3 unterstützt. Die ältere kabelgebundene S330 mit der Modellnummer T8203 wird laut aktueller eufy-Kompatibilitätsliste nicht unterstützt. Deshalb solltest du beim Kauf genau auf die Modellnummer achten.
Welche Festplatte passt in die HomeBase 3?
Benötigt wird ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit SATA-Schnittstelle. Unterstützt werden sowohl HDDs als auch SSDs. Die maximale Kapazität gibt eufy aktuell mit 16 TB an.
Kann ich mehrere eufy-Kameras mit einer HomeBase verwenden?
Ja. Die HomeBase 3 kann laut eufy bis zu 16 kompatible Kamerageräte und bis zu 34 Sensoren verwalten. Sie eignet sich deshalb besonders, wenn neben der Video Doorbell später weitere Kameras hinzukommen sollen.
Fazit: Für eine einzelne E340 optional, für ein größeres eufy-System sinnvoll
Eine eufy Video Doorbell braucht nicht automatisch eine HomeBase 3. Besonders die E340 zeigt das sehr gut: Sie funktioniert direkt über WLAN und besitzt bereits 8 GB lokalen Speicher.
Wenn du nur die Haustür überwachen möchtest, würde ich deshalb zunächst ohne zusätzliche Basisstation starten.
Sobald weitere Kameras geplant sind oder deutlich mehr lokaler Speicher benötigt wird, wird die HomeBase 3 dagegen interessant. Der interne Speicher lässt sich mit einer 2,5-Zoll-Festplatte oder SSD auf bis zu 16 TB erweitern. Gleichzeitig liegen die Aufnahmen zentral innerhalb des Hauses.
Für ein größeres eufy-Sicherheitssystem würde ich die HomeBase 3 daher direkt einplanen. Bei einer einzelnen E340 kann man sie problemlos später ergänzen.
Wenn du noch zwischen verschiedenen eufy-Modellen schwankst, findest du im eufy Video Doorbell Vergleich 2026 die wichtigsten Unterschiede der aktuellen Türklingeln.
